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Die Polizeidirektion Osnabrück rät:

 

„Ein Einbruch kann das Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden der Betroffenen langfristig beeinflussen. Die Täter dringen in die Privatsphäre ein, durchsuchen das persönliche Hab und Gut und stehlen womöglich Wertsachen, an denen Erinnerungen hängen", erklärt Pressesprecherin Nadine Kluge. Ein grundlegender Schutz ist und bleibt, neben mechanischen Vorkehrungen, das eigene Verhalten. Günstige Gelegenheiten können vermieden werden, denn es gilt: „Desto schwerer Sie es dem Einbrecher machen, desto eher lässt er davon ab. Denn für einen Einbrecher zählt jede Sekunde."

Zusätzliche mechanische Sicherungen an Türen und Fenstern schrecken viele Täter ab und sind daher eine wichtige Investition. Mehr als jeder dritte Einbruchsversuch blieb im Jahr 2014 im Versuchsstadium stecken, dies belegten die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für den Bereich der Polizeidirektion Osnabrück. Die Anzahl der Wohnungseinbrüche sank im Jahr 2014 auf insgesamt 1.993 Taten. Im Vorjahr lag die Zahl bei 2.151. Gemessen an den 1.993 Taten im Jahr 2014, blieben rund 40 Prozent im Versuchsstadium stecken. Die Zahlen für das aktuelle Jahr werden Anfang 2016 veröffentlicht.

 

Tipps der Polizei:

  • Schließen Sie Ihre Haustür ab, wenn Sie Ihr Haus verlassen, auch wenn es nur kurzzeitig ist.

  • Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren.

  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen - Einbrecher finden jedes Versteck!

  • Achten Sie auf Fremde in Ihrer näheren Wohnumgebung.

  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, die Einbrecher für ihre Zwecke nutzen können.

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René Holtze

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